Trennung

Du willst mehr über das Thema Trennung erfahren? Wie kannst Du diese am besten verarbeiten? Und endlich wieder nach vorne schauen? Bei uns findest Du alle wichtigen Infos hierzu. Schließlich liegt uns Dein Wohlergehen am Herzen! Und wir wünschen Dir, dass Du glücklich bist…

Wie die Trennung verarbeiten?

Sich von jemanden zu trennen, ist nicht einfach – und kostet manchmal monatelange Überwindung, bis man sich zu dieser Entscheidung durchringen kann. Ganz zu schweigen davon, wenn man von dem Anderen verlassen wird…

Eine Trennung bedeutet stets also einen sehr harten Einschnitt. Eine Phase, ein Abschnitt im Leben ist zu Ende und das unwiderruflich. Das will nun alles verarbeitet werden!

  • Auch deshalb kommen nun sehr viele Gefühle in Dir hoch.
  • Denn sie dienen mit dazu, all das in Gedanken Revue passieren zu lassen.
  • Und auf diese Weise Wichtiges für sich selbst zu lernen.

Es ist also eine Phase der inneren Einkehr. Eine Phase, in der man sich bewusst mit einem bestimmten, noch sehr frischen und präsenten Teil der Vergangenheit beschäftigt. Man ist noch nicht so weit, nach vorne schauen zu können. Und das ist auch vollkommen in Ordnung so!

Und soll sogar so sein. Schließlich wirst Du auf diese Weise zu wertvollen Erkenntnissen gelangen, bestimmte Dinge für Dich selbst und Deine Zukunft herausfinden können. Dinge, die Du später, in zukünftigen Beziehungen nutzen kannst.

Und: Du kannst (und solltest) diese Phase auch nutzen, um über Dich selbst und Dein Leben im Allgemeinen nachzudenken. Gibt es etwas, mit dem Du unzufrieden bist? Etwas, was Du gerne verändern möchtest? Jetzt wäre ein sehr guter Zeitpunkt dafür!

Doch bis es so weit ist, wollen die Gefühle, die wir weiter oben ja bereits angesprochen haben, erst einmal verarbeitet und bewältigt werden. Das ist schon keine kleine Sache, verlangt sogar einiges von einem selbst ab! Und doch ist genau das notwendig, damit man wieder zu sich findet.

Und: Du bist auf jeden Fall stark und sicher genug, um all diese Gefühle auszuhalten! Auch, wenn sie mitunter sehr schmerzhaft sind und Dich an Deine Grenzen führen. Doch letzten Endes bist DU es, die/ der bestimmt, wie groß dieser Liebesschmerz wird.

Zumal es eine ganze Reihe an wertvollen Tipps in diesem Zusammenhang gibt, die Dir beim Bewältigen helfen. Welche das sind?

  • Hole Dir Hilfe an Deine Seite!
  • Damit Du gerade in diesen schlimmen Momenten nicht alleine sein musst.

Denn manchmal ist es tatsächlich besser, jemanden bei sich zu wissen. jemanden, dem man vertraut, bei dem man sich einfach nur fallen lassen kann. Das ist so unglaublich wertvoll, wir beobachten genau das immer wieder! Wer das sein kann? Gute Freunde, jemand aus der Familie. Personen also, mit denen Du Dich sehr gut verstehst,, denen Du Dich nahe fühlst. Bei denen Du, und das ist das Entscheidende hierbei, nicht das Gefühl hast, Du müsstest etwas vorspielen. Denn dies wäre genau jetzt nicht richtig…

Rufe also jemanden an, wenn Du merkst: Es geht Dir schlecht. Oder schreibe ihm oder ihr eine kurze Nachricht. Schon allein das Aussprechen hilft einem sehr – wir erleben auch dies sehr häufig und immer wieder. Der oder die Andere muss dabei eigentlich gar nicht so viel tun: Einfach da zu sein, zuzuhören, dem Anderen die starke Schulter bieten, das reicht im Grunde genommen vollkommen aus.

Die Folge. Du wirst Dich erleichtert fühlen! Und entlastet, auch dies. Und es ist einfach schön, wenn Du weißt: Im Zweifel, wenn es mir schlecht geht, dann kann ich mich an diese oder jenen wenden. Dann sind bestimmte Leute da. Auch dies gibt Kraft und Zuvertrauen – zwei Eigenschaften, die jetzt sehr, sehr wertvoll sind.

Trennung: Forum, Sport, etc: Was hilft jetzt noch?

Was wir ebenfalls im Rahmen unserer Recherche beobachtet haben: Es ist nicht sinnvoll, sich den lieben langen Tag mit seinem Liebeskummer auseinanderzusetzen. Und über die Frage nachzugrübeln, warum es denn einfach nicht geklappt hat. Denn ab einem bestimmten Zeitpunkt wirst Du mit Deinen Gedanken nicht weiterkommen! Sondern Dich vielmehr im Kreis drehen.

Und die Gefahr ist groß, dass Du jetzt, an diesem kritischen Punkt, Dich noch weiter runter ziehst. Denn häufig kommen gerade jetzt, unweigerlich, Gedanken wie etwa „Warum klappt es bei mir einfach nie, dass ich eine schöne Beziehung führe“ oder „Ich habe ihn oder sie überhaupt nicht verdient“. Solche Fragen sind jedoch nicht nur unsinnig. Sondern lassen sich auch (deshalb) nicht beantworten!

Du fühlst Dich jedoch nur noch schlechter durch diese Fragen, noch wertloser und ungeliebter als ohnehin schon. Und entziehst Dir selbst wichtiges Selbstvertrauen. Dabei stimmt dies, wie bereits erwähnt, alles nicht. Denn Du bist nach wie vor ein sehr besonderer Mensch! Daran hat sich rein gar nichts geändert!

  • Und mal ehrlich: Es gibt keine Person auf der Welt, die die Liebe mehr verdient hat als andere.
  • Daher hast auch Du jedes Recht darauf, zu lieben und geliebt zu werden.
  • Eine schöne und harmonische Beziehung zu führen.
  • Und glücklich zu sein.

Vielleicht kannst Du das nicht glauben – doch behalte es wenigstens im Hinterkopf. Und konzentriere Dich jetzt darauf, ganz zu Dir selbst zu finden, wieder Dein inneres Gleichgewicht zu erlangen!

Dabei hilft es, sich an das zu halten, was Dir gut tut und Dir Freude bereitet. was dies sein kann? Vielen hilft der Austausch in einem Forum, das online zu finden ist. Mittlerweile gibt es nämlich eine ganze Reihe an Foren, die sich gezielt mit dem Thema Trennung auseinandersetzen und wo Betroffene sich mit Rat und Tat zur Seite stehen. Das hilft mitunter schon sehr viel weiter – zumal man dies rund um die Uhr tun kann.

Auch Hobbys helfen jetzt weiter. Wie etwa das Sport treiben – ein kleiner Spaziergang um den Block oder im Park, eine Runde Rad fahren oder Schwimmen gehen wirken wahre Wunder. Oder Du besinnst Dich auf Deine kreative Seite, spielst ein Instrument, malst, zeichnest – es gibt sehr viele Möglichkeiten!

Und noch einen Tipp möchten wir Dir an dieser Stelle mitgeben: Halte keinen Kontakt zu ihm oder zu ihr – zumindest für die erste Zeit nicht! Denn nur so wird es für Dich möglich sein, die Wunden, die durch die Trennung entstanden sind, verheilen zu lassen – und alles zu verarbeiten.